Meine
Wetterstation 
private Wetterstation - Horst M. Schütze - D-14715 Nennhausen 52,6° Nord - 12.5° Ost - 37 Meter NN
Tel.: +49 33872 18313 - Fax.: +49 33872 18311 - E-Mail: mail@havellandwetter.de - So. ICQ # 89225111 Skype: havellandwetter
Sensoren für
Regen, Feuchte, Temperatur - Windrichtung und Geschwindigkeit, Helligkeitswerte (Sonne) und Blitze
Daten werden alle 5 Minuten gemessen und per Funk an den Rechner - Pentiun 4 - 2,4 GHz mit 2 GB Ram übertragen - WS2500 PC
Die Daten und Bilder im Internet werden alle 5 Minuten aktualisiert und seit 2002 archiviert (WsWin).
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3 Videokamera für Wetterbilder aus Nennhausen Beheizbares Außenkameragehäuse mit Netzwerkkamera und 360 Grad Rotor Professionelles,
spritzwassergeschütztes Kameragehäuse für den Außeneinsatz. Durch die
integrierte, thermostatgeregelte Heizung (Innentemperatur konstant auf ca. 20
°C) ist der Betrieb auch bei niedrigen Temperaturen und bei schnellem
Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswechsel möglich (ohne Beheizung kommt es zu
Schwitzwasserbildung und Beschlagen von Objektiv und Schutzscheibe).
Netzwerkkamera Versendet Bilder wahlweise drahtlos mit 54 MBit/s (IEEE 802.11g) oder per LAN (10/100 MBit) |
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Funk-Windsensor S 2000 W-1 |
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Der Windsensor erfasst gleichzeitig Windrichtung und Windgeschwindigkeit. Der Sensor wird mit einer Solarzelle und Akkupufferung für die Dunkelheit versorgt. Er ist fest adressiert und erscheint stets als "Windsensor" in der Konfiguration der Wetterstation. Windgeschwindigkeit: Messbereich: 0 bis 199,9 km/h • Auflösung: 0,1 km/h • Genauigkeit: ±2 % Windrichtung: Auflösung: 5° |
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Innensensor S 2001 ID |
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Der für das System unabdingbare Innensensor
mit Temperatur-, Luftfeuchte- und Luftdrucksensor.Der Luftdrucksensor ist für
zahlreiche Anzeigefunktionen der Wetterstation unbedingt erforderlich und nur in
diesem Funk-Wettersensor enthalten. |
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Temperatur-/Feuchte-Außensensor S 2001 A-1 |
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Frei adressierbarer Temperatur- und
Luftfeuchtesensor für den Außeneinsatz mit Solarzellen-Stromversorgung und
Akkupufferung für die Dunkelheit. |
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Helligkeitssensor S 2500 H |
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Der Helligkeitssensor registriert die Umgebungshelligkeit im
weiten Bereich zwischen 0 und 200.000 Lux. Wird auch für die Erfassung der
Sonnenscheindauer benötigt. |
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Regensensor S 2000 R-1 |
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Der Regensensor erfasst über eine
Zählwippe genau kalibriert die Regenmenge, die im Anzeigegerät wahlweise in
l/m2 oder mm erscheint. Bei Temperaturen unter 2 Grad wird der Regenmesser beheizt und liefert auch bei Frost aktuelle Werte |
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Regenmesser nach Hellmann DIN 58666C, 200 Quadratzentimeter Auffangfläche. Das Gerät ist gefertigt aus Edelstahl und besteht aus: 1 Oberteil mit Begrenzungsring, 1 Unterteil, 1 Sammelkanne, 1 Halter,1 Niederschlagsmeßgefäß DIN 58667B, 0-10 mm, geteilt in 1/10 mm Niederschlagshöhe. |
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Boltek Storm Tracker Wie aber funktioniert das System ? |
Antenne für den StormTracker, Wind- Sonnen- und Temperatursensoren, Wetterkamera, Sat- und Solaranlage auf dem Dach
"Blitzortung.org (TOA)" ist ein Netzwerk zur Ortung elektromagnetischer Entladungen in der Atmosphäre ("Gewitterblitze") ausschließlich mit Hilfe der Blitzzeitpunkte. An den Empfangsstationen werden die Zeitpunkte der Blitzentladung mikrosekundengenau registriert und über das Internet zu unserem zentralen Server gesendet. Aus diesen extrem genauen Zeitstempeln und den geographischen Koordinaten der Stationsstandorte werden auf dem zentralen Server die Positionen der Blitzentladungen berechnet. Unser Ziel ist eine Ortung von Blitzsignalen mit relativ preiswerten aber dafür extrem vielen Empfangsstationen (maximal 200 Euro pro Station). Die berechneten Positionen stehen allen Teilnehmern im Rohformat und auf speziellen Karten zur freien nicht kommerziellen Nutzung zur Verfügung. Der Zugriff auf das Archiv ist nur für die Teilnehmer des Netzwerkes möglich. Die Blitze der letzten zwei Stunden werden auf mehreren frei zugänglichen Karten für alle Besucher der Webseite präsentiert. Diese Karten werden jede Minute aktualisiert.
"Blitzortung.org (TOA)" ist eine Gemeinschaft von Stationsbetreibern, die ihre Daten zu unserem zentralen Server senden, Programmierern, die Algorithmen zur Positionsberechnung oder Visualisierung entwickeln und/oder implementieren, sowie freiwilligen Helfern, ohne die das Netzwerk so nicht existieren könnte. Es gibt keine Einschränkungen zur Teilnahme an diesem Projekt. Es gibt keine Teilnahmegebühr und keine Geschäftsbedingungen. Wenn eine teilnehmende Station für längere Zeit keine Daten mehr sendet, so erlischt für diesen Teilnehmer der Zugang zu den Archivdaten.
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Die Wetterstation einschl. des Rechners wird durch eine 3 kWh Solaranlage betrieben und auch bei Stromausfall über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Energie versorgt. Im Notfall steht noch ein 3 KW Generator zur Verfügung. Wetterhütte und Regensensoren im Garten |
Seit 01.04.2011

Presse: MAZ
WINTER: Havelland tiefgefroren
Der Betreiber des Dienstes Havellandwetter, Horst Schütze, ermittelte in Nennhausen eine Temperatur von minus 18,6 Grad Celsius – den tiefsten Wert, seit er Mitte 2002 mit seinen Aufzeichnungen begann. Am Boden sei es sogar noch zwei Grad kälter gewesen, sagte der passionierte Hobbymetereologe. Dort zeigte das Nennhausener Thermometer minus 20,6 Grad.
Auch in Berge wurde ein ungewöhnlich frostiger Tagesbeginn registriert. Allerdings waren sich die Wetterfrösche dort nicht ganz einig über das exakte Ausmaß der Kälte. So ermittelte der amtliche Deutsche Wetterdienst (DWD) um 7 Uhr eine Temperatur von minus 16,7 Grad. Die private Meteogroup mit Sitz in Berlin vermeldete aus Berge dagegen zur gleichen Zeit minus 17,3 und für 9 Uhr sogar minus 17,6 Grad.
Fest steht: Kälter war es in Berge zuletzt vor fast genau sechs Jahren. Am 9. Januar 2003 zeigte laut einer DWD-Sprecherin in Potsdam das Thermometer minus 18,6 Grad. Selbst der strenge Winter 2006 reichte nicht an die Temperaturen von gestern heran. Am stärksten hatte der Frost das Havelland freilich vor mehr als 20 Jahren im Griff. Am 14. Januar 1987 wurden in Berge minus 24,4 Grad gemessen. Die DWD-Station erhebt Daten seit 1954 – mittlerweile voll automatisch.
Mit klirrender Kälte müssen die Havelländer auch heute noch rechnen. Dabei könnte das Quecksilber laut DWD sogar noch ein bisschen tiefer fallen als gestern. Denn kalte Luft ströme nach und für vergangene Nacht wurde ein klarer Himmel erwartet.
„Eine Hochdruckbrücke zieht sich von der Nordsee bis Polen“, sagt auch Schütze – und sie ist noch stabil. Dennoch glaubt der 68-Jährige, dass der Tiefpunkt bereits durchschritten ist, bis Freitag wieder Wolken aufziehen und die Temperaturen steigen. Seine Prognose: „Nächste Woche ist es mit Schnee und Eis vorüber.“
Den Wetterbericht von Horst Schütze gibt es unter www.havellandwetter.de. Onlinewetter bieten auch www.dwd.de und www.meteo24.de. (Von Henning Heine)

Ein ewiger Winter, verregneter Frühling, manchmal Sonne, dann wieder viel Regen und immer die Vorhersage: der Sommer kommt bestimmt. Grad für Grad kämpft er sich vor – ein wahrer Kampf in diesem Jahr. Ist das alles so richtig? Und bekommen jetzt Bauern und Gastronomen verregnete Umsätze?
Die Spargelbauern jammern, so ein schlechtes Jahr. Nicht mit Bauernweisheit, sondern nur mit Bauernschläue kann Arnim Rathfelder seine Ernte retten. Das kalte, wechselhafte Wetter hat erstens dem Spargel schwer zu gesetzt, so dass 30% weniger Ertrag eingefahren wird als im Vorjahr und auch um die Erdbeere sieht es nicht rosig, sondern eher grün aus. Auch hier hat das Wetter den Bauern noch keine gute Aussicht beschert.
Der Wettermann von Nennhausen aber weiß, dass Erdbeeren eben erst Ende Juni reif sind, würde man die Zeit um nur 10 Jahre zurückdrehen, fände man das Wetter wieder ok. Naja vielleicht nur nicht die Eisverkäufer, die eben anstatt Sturm auf Eiscreme eisige Temperaturen erlebten, ebenso die Campingplätze und Surfschulen. Aber alle gemeinsam glauben sie eines: dass es nur besser werden kann.
Theresa Majerowitsch fragt nach bei Bauern und beim Hobbymeteorologen, wie schlimm das Wetter bisher wirklich war.
RBB bei Havellandwetter 06.06.10
22.06.11 RBB auf Unwettersuche im Havelland

Wetterlinks: